Google hat in Zusammenarbeit mit der russischen Eisenbahn ein bemerkenswertes Projekt online gestellt. Auf einer speziellen Seite kann man an einer virtuellen Video-Tour mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau bis nach Vladivostok teilnehmen.
Mehr lesen »
Windows Benutzer sollen zukünftig durch einen Auswahldialog zwischen fünf Webbrowsern (Firefox, Chrome, Safari, Opera und eben Internet Explorer) auswählen können anstatt automatisch den Internet Explorer von Microsoft vorgesetzt zu bekommen. Die Reihenfolge der Browser Anzeige wird zufällig angezeigt. Die aktive Browser-Auswahl unter Windows soll bis Mitte März 2010 zur Verfügung stehen.
Microsoft wird die Browser Auswahl über Windows Update fünf Jahre lang für Windows XP, Windows Vista and Windows 7 ausliefern.
Link: europa.eu
Tags: browser, Chrome, EU, Firefox, internet explorer, Microsoft, Opera, Safari
Firefox, Google, Internet, Microsoft | IT-Pulse |
17. Dezember 2009 14:04 |
Comments (0)
Mit dem sehr nützlichen Online Tool Google Translate beziehungsweise Google Übersetzer können Wörter, Sätze oder ganze Texte in 51 Sprachen kostenlos übersetzt werden. Mit der neuesten Funktion ist auch nicht mehr notwendig jedes mal auf den “Übersetzen” Button zu klicken. Die Übersetzung ändert sich laufend mit.
Aber eines muss klar sein: Professionelle Übersetzungen kann dieses Tool (noch) nicht oder nicht immer ersetzen. Also nicht 100% auf die Übersetzung vertrauen.
Link: Google Translate
Heute habe ich in meinem Google Analytics Konto eine neue Funktion namens “Intelligenz” entdeckt. Auf den ersten Blick sah es für mich wie eine weitere unnütze Alert Funktion aus. Nach dem Durchlesen des Timo Aden Blogs bin ich aber nun der Meinung, dass es mir Wert sein sollte die Funktion genauer anzusehen und auch zu nützen.
Link: Timo Aden über Google Analytics Intelligenz
In den Google Webmaster-Tools ist ein neuer Punkt dazu gekommen: Google Labs
Dieser Punkt beinhaltet die Funktionen “Abruf wie beim Googlebot” und “Malware Details“.
Mit der ersten Funktion zeigt Google die eigenen Seiten an, wie diese der Googlebot beim Abruf sieht. Bei der zweiten listet Google einen möglicherweise gefundenen Schadcode auf der eigenen Seite auf.
Google weist aber auch darauf hin, dass diese Funktion nur ein erster Ansatz für die Suche nach einem Schadcode und Lücken ist (Link)