Gestern fand in Graz in der FH Joanneum Eggenberg die Grazer Linuxtage 2010 statt. Nachdem ich diese Veranstaltung letztes Jahr ausgelassen habe, besuchte ich gestern wieder die Linuxtage. Sofort beim Eingang merkt man das die Veranstalter mittlerweile potente Sponsoren gefunden haben.
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Die Samba Entwickler haben am 1.10 drei Patches veröffentlicht, die schwere Sicherheitsfehler beim Samba File Server beheben sollen. Unter Umständen werden DOS-Attacken ermöglicht, Passwörter im Klartext angezeigt oder ein unberechtigter Zugriff auf das gesamte Dateisystem zugelassen.
Detaillierte Informationen zum Beispiel bei golem.de oder samba.org
Willst du unter Linux schnell per Shell die Anzahl der Dateien in einem Ordner herausfinden, ist
folgender Befehl gut geeignet. Es werden auch alle Unterordner unter diesem Pfad durchsucht.
find /home/user/ordner -type f | wc -l
Die Entwickler des freien Datei- und Druckserver Samba haben Version 3.4 veröffentlicht. Achtung: Das Standard-Backend-Passwort für passdb wurde in “tdbsam” anstatt “smbpasswd” geändert.
Neu ist weiters die Mit-Auslieferung von Samba 4. Sowohl Samba 3 als auch Samba 4 können parallel laufen und sich Aufgaben teilen.
Samba 3.4 Release Notes
Der von mir bis jetzt primär eingesetzte MTA Postfix hat nun die Version 2.6.0 erreicht. Neu hinzugekommen sind der Multi-Instanzmodus, TLS (SSL) unterstützt nun Elliptic Curve Encryption. Weiters unterstützt der Milter Client nun Sendmail 8.14 Milter Anfragen, von “remote” empfangene Mails werden keine Header mehr hinzugefügt.
Mit dem Multi-Instanzmodus kann z.B die Zustellung von lokalen Mails in einer anderen Instanz laufen als Mailempfang aus dem Internet. Jede Instanz hat ein eigenes Konfigurationsverzeichnis, Queue und Daten Dateien.
Postfix Ankündigung