Nachdem die Telekom Austria vor wenigen Wochen ihre Internet-Service-Gebühr gestartet hat, trudelte heute eine UPC-Kundeninformation ein, in der UPC ein sogenanntes Internet-Service-Entgelt in der Höhe von 15 € pro Jahr und Vertrag eingeführt wird. Ein zusätzliches Körbergeld für Leistungen beider Firmen, die bereits von ihren Kunden bezahlt werden! Damit stellt sich UPC wieder selbst ins Abseits.
UPC räumt mit ihrem Schreiben das Recht zur kostenlosen Vertragsbeendigung ein.
Nachdem mich unlängst das Navigationsservice von UPC wieder beim vernünftigen Arbeiten im Internet störte, machte ich mich auf die Suche nach der Ursache. Das Navigationsservice leitet alle fehlerhafte Domain Eingaben im Browser auf eine spezielle Suchseite von UPC um. In weiterer Folge werden alle Pings zum Beispiel auf eine Phantasie-Domain vom UPC-Server beantwortet. So muss man sehr genau darauf achten, von welcher IP-Adresse ein Ping beantwortet wird.
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Erst kürzlich bin ich von der Telekom zu UPC gewechselt, schon fällt das Unternehmen negativ auf. Durch eine AGB Änderung seitens UPC gibt sich der Provider mehr Rechte an den Nutzerdaten ihrer Kunden und beschneidet damit den Datenschutz von UPC Kunden. So sichert sich UPC das Recht zu, Stamm-, Verkehrs und sonstige personenbezogene Daten zum Zweck der Bereitstellung von Diensten mit Zusatznutzen, zur Legung von bedarfsgerechten Angeboten an UPC Kunden und zur Erstellung von Bedarfsanalysen sowie zur Verbesserung deren Produkte verwenden zu dürfen. (Punkt 19.6 und 19.7 im AGB).
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Nach fast 2 Jahren beende ich meinen aonSuperKombi Langzeittest mit einem Wechsel zu UPC. UPC hatte (beziehungsweise hatte noch bis Ende dieses Jahres) diese Aktion mit Ihren Fit-Produkten. Obwohl sich die Situation mit den Verbindungsfehlern bei der Telekom Ende Herbst wieder gebessert hat, blieb die geringe Bandbreite. Auf Anfrage bei der Telekom wurde mich geantwortet, dass GigaSpeed in meiner Gegend (Graz) noch nicht einmal in Planung sei.
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Wie futurezone berichtet gestern berichtete, waren beim österreichischen Mobilfunkanbieter tele.ring am Mittwoch mehrere Stunden lang die E-Mail-Kommunikation von fremden E-Mail-Accounts am Handy einsehbar. Dies galt für telering Mobilfunkkunden, die einem am Vortag per SMS versendeten WAP-Link für mobile E-Mails folgten.
Das Problem wurde von T-Mobile bestätigt. Laut T-Mobile wurde nach der Bekanntmachung des Problems das Service sofort gestoppt und das Problem behoben. Es sollen laut Aussagen des Betreibers “nur” wenige telering Kunden betroffen gewesen sein.
Quelle: futurezone – Sicherheitslücke bei telering