Security-Lock für at-Domains

Mit Security-Lock hat der österreichische Domain Registrierungsstelle nic.at eine zusätzliche Sicherheitsfunktion für Domains auf den Domainmarkt gebracht. Wenn dieses Service aktiviert wurde, muss der Domain-Inhaber jegliche Änderung an der Domain direkt bei nic.at zusätzlich mit einem Passwort autorisieren. Dritte wie ein Registrar oder Provider kann eine Änderungen zwar anstoßen, diese werden aber erst nach Ihrer telefonischen Bestätigung durchgeführt werden. Pro Domain und Jahr kostet Security-Lock 250 Euro netto. „Security-Lock für at-Domains“ weiterlesen

Online-Handel: Minister gegen individualisierte Preise

Wer kennt das nicht. Bei vielen Online-Shops ändert sich der Preis, je öfter man eine bestimmte Seite von einem Produkt aufruft, welches einem für einen Kauf interessiert. Den Eindruck hat man unter anderem oft beim Branchenriesen Amazon. Darüber hinaus sind bei vielen Online Anbietern individualisierte Preise für Personen oder Personengruppen gang und gebe. Der Verbraucherminister Johannes Remmel von Nordrhein-Westfalen will diese Praxis der individualisierte Preise im Online-Handel nun prüfen und abklären ob diese Praxis per Gesetz verboten werden soll. „Online-Handel: Minister gegen individualisierte Preise“ weiterlesen

Betrugsformen im Internet

Der Großteil der Straftaten rund um Computer & Internet entfällt auf  Betrugsdelikte. Das Bundesministerium für Inneres hat in einem Leitfaden eine Übersicht über die verschiedenen Arten von Betrug im Internet erstellt. Generell wird Betroffenen empfohlen, umgehend Anzeige auf einer Polizeiinspektion zu erstatten. Der übliche Verlauf der Anzeige führt von dort in den Fachbereich beim jeweils zuständigen Landeskriminalamt.

Beim Ein- und Verkauf über Onlineplattformen bzw. Verkaufsportalen ist generell größte Vorsicht geboten. Der Handel findet in der Regel zwischen Privatleuten statt. Sowohl Käufer als auch Verkäufer können hierbei zu finanziellen Schaden kommen.  Grundsätzlich kann bei allen folgenden Betrugsformen im Internet davon ausgegangen werden, dass entweder nichtexistente Waren meist weit unter den üblichen Marktpreisen zum Verkauf angeboten werden oder bei den angebotenen Waren versucht wird mittels gefälschter Bestätigungen finanziellen Schaden zu verursachen. „Betrugsformen im Internet“ weiterlesen

Floppy Disks: Wo Diskettenlaufwerke noch im Einsatz sind

Unsereins hat seine Bestände der zahlreichen Floppy Disketten schon längst in den Müll entsorgt, oft auch wehmütig wenn man sich dabei an die Zeit erinnerte, wo man jung war und die damals aufkommenden Shareware-Disks gesammelt hatte um diverse Programme auszuprobieren. Wo man sich heutzutage über Werbegeschenke auf Messen und Co in Form von USB-Sticks freute (wie praktisch diese Dinger für diverse Linux Live CDs sind), verteilte vor vielen, vielen Jahren das Tele-Magazin ihr Fernsehprogramm auf kostenlosen 3,5 Zoll Disketten, die man natürlich recht schnell löschte um 1,4 MB an Daten hinaufzupacken. Es gab sogar Programme, mit der man diese Disks „überformatieren“ konnte, auf bis zu 2 MB (!) herum. „Floppy Disks: Wo Diskettenlaufwerke noch im Einsatz sind“ weiterlesen

Windows 10 macht alles besser?

Windows 10 ist da, ging es vor wenigen Tagen durch die Presse und kaum ist Windows 10 gestartet, wurden auch Kritiken lauter. Davor war es um Kritik erstaunlich ruhig in der Presselandschaft. Um aber tatsächlich mitreden zu können, sollte man es selber einmal testen. Ich habe Windows 10 auf zwei Systemen zum Testen installiert, bevor es auf dem richtigen Arbeitsrechner ausgerollt wird. „Windows 10 macht alles besser?“ weiterlesen

Keine Rundfunkgebühren für Computer mit Internetanschluss

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VwGH entscheidet: Keine Rundfunkgebühren für Computer mit Internetanschluss.

Für Computer mit Internetanschluss müssen laut Entscheidung (Ro 2015/15/0015 vom 30. Juni 2015) des Verwaltungsgerichtshof (VwGH) in Österreich keine Rundfunkgebühren bezahlt werden.

Laut dem VwGH wollte der Gesetzgeber bei der verfassungsrechtlichen Definition des Rundfunkbegriffs elektronische Darbietungen über das Internet nicht erfassen. Rundfunkempfangseinrichtungen im Sinne des Rundfunkgebührengesetzes sind nur jene Geräte, die „Rundfunktechnologien“ verwenden (drahtloser terrestrischer Weg, Kabelnetze, Satellit). Ein Computer, über den mittels dieser Rundfunktechnologien Rundfunkprogramme empfangen werden können (beispielsweise mittels TV- oder Radiokarte, DVB-T-Modul), ist demnach als Rundfunkempfangsgerät zu beurteilen. „Keine Rundfunkgebühren für Computer mit Internetanschluss“ weiterlesen