Studie: Erspart Geizhals Geld ?

standard.at berichtet heute über eine Studie über Geizhals Nutzer. Nach der sollen sich Geizhals.at User jährlich 378 Euro durch Preisvergleich sparen.

Die Geizhals-Konsumentenstudie wurde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Marketing-Management der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien erstellt. An der Online-Befragung nahmen knapp 2.000 Personen – überwiegend Männer zwischen 21 und 50 Jahren – teil.

Anmerkung: Die Vorteile von geizhals sind bekannt, vermutlich auch die Nachteile. So gibt es immer wieder Fälle bei denen bei Geizhals gelistete Firmen sehr günstige Preise auf dem Portal gelistet haben, diese Artikel aber nicht liefern können. Was eher nicht so bekannt sein dürfte, Geizhals „weiß nicht alles“. Das heisst, es werden überwiegend Massenware (Fesplatte, CPU und so weiter) gelistet. Spezielle Produkte finden oft keine Aufnahme in das System (die Produkte und Kategorie müssten manuell von Geizhals Mitarbeitern angelegt bzw. eingepflegt werden obwohl der Händler die Daten regelmäßig automatisiert liefert).

Wann war mein letzter Geizhals Besuch ? Heute Vormittag, ich wollte mir bestätigen ob mein geplanter DVD Rohling Lieferant der Günstigste ist.

Details über die Studie

Ähnliche Artikel

Online-Handel: Minister gegen individualisierte Preise Wer kennt das nicht. Bei vielen Online-Shops ändert sich der Preis, je öfter man eine bestimmte Seite von einem Produkt aufruft, welches einem für einen Kauf interessiert. Den Eindruck hat man unter anderem oft beim Branchenriesen Amazon. Darüber hinaus sind bei vielen Online Anbietern individualisierte Preise für Personen oder Personengruppen gang und gebe. Der Verbraucherminister Johannes Remmel von Nordrhein-Westfalen will diese Praxis der individualisierte Preise im Online-Handel nun prüfen ...
Laptops an Schulen – Sinnvoll? Immer mehr Schulen lassen im Unterricht (Schul)-Notebooks verwenden. Hier und da nennt sich das Notebook-Klasse. Wie weit die "Durchdringung" mit Schulcomputern im täglichen Unterricht in deutschen oder österreichischen Schulen fortgeschritten ist, weiß ich leider nicht. Sehr überrascht war ich nicht nach dem Lesen eines heise.de Artikels über eine französische Studie. Laut dem Bericht schreibt die französische Zeitung Le Figaroa nach einer Studie des Marktforschungsinstitus TNS Sofres "Der Einz...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.