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Verschlüsselung

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Forscher der TU Graz haben überprüft, wie sicher heutige Verschlüsselung ist: Nach dem Ergebnis, würden Angreifer selbst mit einem Budget von einer Milliarde US-Dollar 41 Jahre benötigen, um die kleinsten zugelassenen Internet-„Schlüssel“ zu berechnen.

Sobald sich ein Internetnutzer auf einen Server einloggt, zum Beispiel beim Homebanking oder E-Mails abruft. Es wird eine Internetverschlüsselung (im Idealfall) aktiv. Diese Verschlüsselungen müssen so klein wie möglich gehalten werden, um beispielsweise die geringe Rechenleistung von Smartphones nicht zu verringern. Deswegen wird beim Thema Verschlüsselung grundsätzlich überlegt:

Am 8. April wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke bei OpenSSL bekannt gemacht. Als Spitzname bekam die kritische Sicherheitslücke den Namen Heartbleed Bug. Der Twitter Account AnonAustria von Anonymus twitterte am 8. und 9. April 2014 Tweets, um die Öffentlichkeit auf die Sicherheitslücke bei Internetseiten wie beispielsweise von der Erste Bank / Sparkassen, den Wiener Linien, Ticket Express und so weiter, hinzuweisen. Dafür bedienten sie sich „eigener“ Methoden und brachten die Internetserver der betreffenden Webseiten dazu, über manipulierte Datenpakete, Login-Daten und im Fall der Banken, auch Informationen über getätigte Überweisungen auszugeben. Das Resultat veröffentlichte AnonAustria als Dump und verschleierten hier und da paar Zeilen.