Amazon Prime wird teurer

Amazon hat heute seite Prime Mitglieder per E-Mail über eine Preiserhöhung informiert. Der Preis von Amazon Prime für neue Mitglieder erhöht sich am 1. Februar 2017 auf 69 Euro pro Jahr. Kunden, die gerade Amazon Prime als Test nutzen, bezahlen das erstes Jahr weiterhin 49 €, wenn diese Ihre Prime-Mitgliedschaft fortsetzen. Der vergünstigte Jahresbeitrag im Rahmen von Amazon Student beträgt dann 34 Euro pro Jahr. „Amazon Prime wird teurer“ weiterlesen

Ab in den Urlaub Betreiber Unister meldet Insolvenz an

Nach dem Flugzeugabsturz von Thomas Wagner, Chef der Leipziger Internetfirma Unister, in Slowenien hat die Internetfirma Insolvenz angemeldet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde laut Mitteldeutschen Zeitung der Anwalt Lucas Flöther bestellt. An Bord der abgestürzten Privatmaschine saß auch der 39 Jahre alte Gesellschafter und Mitbegründer der Unister-Holding, Oliver Schilling. „Ab in den Urlaub Betreiber Unister meldet Insolvenz an“ weiterlesen

Online-Handel: Minister gegen individualisierte Preise

Wer kennt das nicht. Bei vielen Online-Shops ändert sich der Preis, je öfter man eine bestimmte Seite von einem Produkt aufruft, welches einem für einen Kauf interessiert. Den Eindruck hat man unter anderem oft beim Branchenriesen Amazon. Darüber hinaus sind bei vielen Online Anbietern individualisierte Preise für Personen oder Personengruppen gang und gebe. Der Verbraucherminister Johannes Remmel von Nordrhein-Westfalen will diese Praxis der individualisierte Preise im Online-Handel nun prüfen und abklären ob diese Praxis per Gesetz verboten werden soll. „Online-Handel: Minister gegen individualisierte Preise“ weiterlesen

Luftfahrtzulieferer FACC Ziel eines Cyberangriffs: 50 Millionen Euro Schaden

Der oberösterreichischen Luftfahrtzulieferer FACC AG meldete gestern, dass sie Opfer eines Cyberangriffs im Form von betrügerischen Handlungen unter Ausnutzung von Kommunikations- und Informationstechnologien wurden. „Luftfahrtzulieferer FACC Ziel eines Cyberangriffs: 50 Millionen Euro Schaden“ weiterlesen

Keine Rundfunkgebühren für Computer mit Internetanschluss

computer notebook rundfunkgebühren gis
VwGH entscheidet: Keine Rundfunkgebühren für Computer mit Internetanschluss.

Für Computer mit Internetanschluss müssen laut Entscheidung (Ro 2015/15/0015 vom 30. Juni 2015) des Verwaltungsgerichtshof (VwGH) in Österreich keine Rundfunkgebühren bezahlt werden.

Laut dem VwGH wollte der Gesetzgeber bei der verfassungsrechtlichen Definition des Rundfunkbegriffs elektronische Darbietungen über das Internet nicht erfassen. Rundfunkempfangseinrichtungen im Sinne des Rundfunkgebührengesetzes sind nur jene Geräte, die „Rundfunktechnologien“ verwenden (drahtloser terrestrischer Weg, Kabelnetze, Satellit). Ein Computer, über den mittels dieser Rundfunktechnologien Rundfunkprogramme empfangen werden können (beispielsweise mittels TV- oder Radiokarte, DVB-T-Modul), ist demnach als Rundfunkempfangsgerät zu beurteilen. „Keine Rundfunkgebühren für Computer mit Internetanschluss“ weiterlesen